Tuesday, 12 September 2017

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Audio Pianos Technologie von digitalen Klavieren af. lu. se Mehrkörperschallfilter für Wellenleiter Klaviersynthese Rauhala J, Lehtonen HM, Vlimki V ICMC2005, Barcelona, ​​Spanien Sparse Mehrstufen-Dämpfungsfilter für Wellenleiter Klaviersynthese Lehtonen HM, Rauhala J, Vlimki V IEEE-Workshop über Anwendungen der Signalverarbeitung für Audio und Akustik, 2005. S. 331-334. Parametrische Anregung Modell für Wellenleiter Klavier-Synthese Jukka Rauhala und Vesa Valimaki 2006 IEEE Internationale Konferenz für Akustik, Sprache und Signalverarbeitung Klavier Key lms. polytechnique. frusersboutillonTouchePiano. pdf Einstellbares Dispergierfilterdesign für Klavier-Synthese J. Rauhala und V. Vlimki IEEE Signal Processing Letters , Vol. 13, Nr. 5, S. 253256, Mai 2006. Mehrkanal-ErregungFiltermodellierung von perkussiven Klängen mit Anwendung auf das Klavier Jean Laroche und Jean-Louis Meiller IEEE Transansaction on Specch und Audio Processing, Bd. 2 Nr. 2 April 1994 329-344 Publikationen speech. kth (2005), Journal of the Acoustical Society of America, 118 (2), 11541165 Einstellbares Dispergierfilter-Design für Klavier. (Hrsg.) Synthese Rauhala J. Valimaki V. IEEE Signalverarbeitung Briefe William Braid-White, Klavierstimmen und alliierte Kunst Veröffentlicht von American Piano Supply Co. (Out of Print) Seit vielen Jahren das akzeptierte Lehrbuch in vielen Schulen und Bibliotheken. Dieses berühmte Werk von Americas prominent Autor, Lehrer und Techniker ist ein jeder Tuner, wie geschickt, sollte lesen und lesen, um mehr zu lesen, die Details des Handwerks. 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Dieses Griffbrett ist netzförmig, mit einer aufgedruckten Reihe von gleichmäßig beabstandeten parallelen String-Linien, die sich in Längsrichtung erstrecken und die Saiten des Instruments darstellen. Diese Linien werden regelmäßig durch eine aufgedruckte Reihe von Positionsausrichtungskennzeichen und Tonbuchstaben unterbrochen. Eine Reihe von gleichmäßig beabstandeten gedruckten parallelen Linien queren die Längslinien und stellen die Mutter und die Bünde des Instruments dar. Zusätzliche Anzeigefenster offenbaren eine Vielzahl von verwandten Informationen, wobei diese Fenster hauptsächlich dazu verwendet werden, bestimmte Toncharakteristika zu identifizieren. Mehrere verschiebbare mittlere Gleitelemente sind vorgesehen, die jeweils ein System von Tonanzeigern aufweisen, die auf eine vorbestimmte Weise gedruckt sind. Diese Indikatoren werden verwendet, um Tonalität zu identifizieren. Eine Vielzahl von Farbcodierungssystemen, die ebenfalls in einer vorbestimmten Weise bedruckt sind, bestehen aus einem Index von Fingerpositionsmerkmalen. Diese Codiersysteme werden verwendet, um maximal fünf Skalenmuster für alle zwölf Bünde des Griffbrettweges zu isolieren und auch Fingerabdrücke für Akkordformationen zu identifizieren. Wenn ein vorgewähltes Gleitelement in eine Öffnung des Gehäuses eingesetzt wird, richten sich diese Indikatoren und Codierungssysteme mit ihren jeweiligen Anzeigefenstern und Positionsausrichtungsmarkierungen aus. Somit werden die betreffenden Tonpositionen für jede gewählte Tonika identifiziert. (1) 1. Eine universelle musikalische Skala, ein Skalenmuster und ein Akkordindikator zur Verwendung beim Lehren einer vorgewählten musikalischen Skala und zur Vereinfachung der Aufgabe, eine Vielzahl von auf - und absteigenden Punkten zum Lernen der Fingerpositionierung der Skala, Die ein Gehäuse mit einer Blende und einer Folge von mindestens acht Anzeigefenstern darauf aufweist, von denen mindestens sieben die Anzeigefenster weiter sind Die für einen Maßstabsmaß bezeichnend sind, das jeweils korrelierend benachbart gedruckt ist und das ferner eine Transparenz aufweist, die in einem der Anzeigefenster positioniert ist, wobei die Transparenz Indizien aufweist, die darauf gedruckt sind, um das Griffbrett zu simulieren, und ferner eine aufgedruckte Reihe von Positionsausrichtungskennzeichen und eine bedruckte (B) ein verschiebbares mediales Gleitelement mit einem Aggregat von farbkodierten Punkten darauf, wobei das Aggregat einen eingeprägten Index von Fingerpositionsmerkmalen enthält, wobei eine Anzahl der Punkte charakteristisch in zwei kontrastierende Farben unterteilt sind und angeordnet und gedruckt werden Auf dem Teil in einer vorbestimmten Weise, durch die das Einsetzen des Teils in die Öffnung des Gehäuses erfolgt und durch das eine diskretionäre Ausrichtung bewirkt, daß die beiden kontrahierenden Farben jedes der Punkte mit den jeweiligen Tonbuchstaben des genannten Transparentes übereinstimmen, wodurch die einzelnen eingefassten Positionen angezeigt werden Innerhalb von zwei entgegengesetzten Strukturmustern und ferner eine gleichzeitige Entsprechung zu der Multiplizität über das Aggregat ermöglicht, und (c) eine aufgedruckte Reihe von geraden und gekrümmten Verbindungsleitungen, die auf dem Gehäuse angeordnet sind und dazu dienen, mindestens drei der Anzeigefenster zu isolieren, Und wobei das Glied ferner ein geprägtes System aus mindestens vier Tönungsindikatoren aufweist, die einzeln aus einer Reihe von seitlich beabstandeten Buchstabenabgrenzungen für Musiktöne bestehen, von denen jede in einer vorbestimmten Weise angeordnet und bedruckt ist, durch die das Einsetzen des Glieds in das Glied erfolgt Und durch die die diskretionäre Ausrichtung ferner die Entsprechung jedes der Tonanzeiger jeweils mit mindestens einem der Anzeigefenster verursacht, wobei die Tonanzeiger dadurch eine definitive Beziehung zu der geprägten Reihe beibehalten, wodurch simultane Indikationen in Bezug auf die Tonalität bewirkt werden. 1. Gebiet der Erfindung Diese Erfindung betrifft allgemein gezogene Saitenmusikinstrumente und insbesondere eine Vorrichtung zum Anzeigen von musikalischen Schuppen und Akkorden für ein gezogenes Instrument, wie beispielsweise eine Gitarre. Es wurden bereits viele frühere Versuche unternommen, um das Erlernen von Fingerstellungspositionen und die Tonbeziehungen von musikalischen Skalen und Akkorden speziell zu vereinfachen, wobei ihre Anwendungen auf ein gezogenes Saitenmusikinstrument wie die Gitarre angewendet werden. Es sind viele gleitende Regelvorrichtungen vorgeschlagen worden, die Griffpositionen für Akkorde und einige Fingerstellpositionen für Skalen zeigen. Jedoch können die meisten dieser Vorrichtungen entweder die Darstellung der Skalen und Akkorde nicht integrieren oder sind in ihrem Umfang recht begrenzt. U. S. Pat. Nr. 5,029,507 von Bezeau (9. Juli 1991) beschreibt einen Akkordprogressionsfinder für Gitarre, Klavier, Orgel und Alt-Saxophon. Diese Vorrichtung besteht aus einer Basis mit gedruckten Informationen, die sich auf eine Vielzahl von Musikinstrumenten beziehen, sowie Fingerabdruckmuster zum Abspielen der sieben allgemein verwendeten Modi, die von der großen Ionischen Skala erzeugt werden. Eine anfängliche gleitbare Überlagerung mit den gedruckten Buchstabenbezeichnungen für musikalische Töne koordiniert mit den Fingermustern auf der Basis, um die Fingerpositionen auf dem bestimmten Musikinstrument anzuzeigen. Eine zweite gleitbare Auflage mit aufgedruckten Zeichen, die die Akkordzahlen anzeigt, ist mit der Basis derart verbunden, daß sie gleiten kann, um mit der ersten Auflage zusammenzuwirken und spezifische Akkordstimmen zu erzeugen, die dann zur Bildung von Akkordverläufen verwendet werden. U. S. Pat. Nr. 3,748,947 von Freiheit (31. Juli 1973) offenbart einen Melodie-Akkord-Konstruktor für Streichinstrumente. Diese Vorrichtung besteht aus einer Basiseinheit mit einer Vielzahl von gedruckten Notizsymbolen und einem Glied, das relativ zu der Basiseinheit relativ verschiebbar ist. Dieses Gleitelement ist mit einer Vielzahl von numerischen Symbolen bedruckt, die in der Lage sind, die Grade der großen Ionen-Skala und ihre sechs verwandten Skalenmodi, einschließlich der natürlichen Nebenbetriebsart, darzustellen. Die Vorrichtung wird für den Aufbau von Melodakorden verwendet, die aus den Skalen oder Modi extrahiert werden. U. S. Pat. Nr. 4,969,383 von Bezeau (13. November 1990) offenbart einen musikalischen Skalenindikator für Gitarre, Klavier, Orgel und Alt-Saxophon. Diese Vorrichtung besteht aus einer Basis, die gedruckte Fingerabdrücke aufweist, um die sieben Modi anzuzeigen, die durch die Haupt-Ionische Skala erzeugt werden, und eine gleitbare Überlagerung mit den gedruckten Buchstabenbezeichnungen für Musiktöne. Diese Überlagerung koordiniert mit den Fingersatzmustern auf der Basis, um die Fingerstellungspositionen auf dem betreffenden Musikinstrument anzuzeigen. U. S. Pat. Die US-PS 3 688 967 von Malis (13. Juni 1972) offenbart einen nach Art eines dreischichtigen Schieberregels ausgebildeten Akkordindikator. Eine Schicht enthält einen transparenten simulierten einundzwanzig Bund-Griffbrett, wobei die anderen zwei Schichten eine Vielzahl von Indikatoren aufweisen, die relativ zu dem simulierten Griffbrett verschiebbar sind. Dies bewirkt, dass sich die Indikatoren untereinander und mit den Zeichen auf dem Griffbrett ausrichten, wodurch verschiedene Akkorde und ihre Griffpositionen identifiziert werden. U. S. Pat. Nr. 3,758,698 (Matyas, 11. September 1973) offenbart eine Griffbrett-Gleitschiene. Diese Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse, das eine Mehrzahl von inneren Führungsbahnen enthält, wobei jede Führungsbahn zur Aufnahme eines verschiebbaren Schlittens, eines für jeden Strang des Instruments, geeignet ist. Das Gerät wird verwendet, um Akkorde zu konstruieren. U. S. Pat. Nr. 3,894,465 von Simmons (15. Juli 1975) offenbart einen Akkordsucher. Diese Vorrichtung besteht aus einem Körperteil und zwei beweglichen, simulierten Zwölfbund-Griffbrettern, die Führungen für die Fingerablage aufweisen, und wird verwendet, um einige spezifische Akkorde anzuzeigen. U. S. Pat. Nr. 3,785,240 von Hill (15. Januar 1974) offenbart eine Akkordunterrichtsvorrichtung. Es besteht aus einem länglichen Kasten mit einem simulierten fünfzehn Bund Griffbrett und einer Stützwand hinter dem Griffbrett. Dies schafft einen Schlitz für das Einsetzen einer beliebigen einer Vielzahl von Akkordkarten, auf denen Fingersatz-Indikatoren angeordnet sind. Die Vorrichtung wird verwendet, um die Fingerpositionen verschiedener Akkorde zu demonstrieren. U. S. Pat. Nr. 3,245,303 von Patt (12. April 1966) offenbart eine Vorrichtung zum Unterrichten von Fingerpositionen für gezogene Saiteninstrumente. Die Vorrichtung weist eine Reihe von Seiten auf, wobei jede eine Vielzahl von Punkten darauf aufweist und eine Auflage mit einem simulierten Griffbrett. Diese Überlagerung wird auf die Seiten gelegt, um die Fingerstellungspositionen der Noten anzuzeigen, die verwendet werden, um eine Vielzahl von Akkordarten zu bilden. Die meisten der oben zitierten Referenzen beziehen sich auf die Demonstration von Akkorden allein, statt auf die Integration von musikalischen Skalen und Akkorden zu einem einzigen Gerät. Diese Referenzen, die musikalische Skalen und Akkorde zeigen, tun dies, indem sie Akkorde zeigen, die aus einer begrenzten Anzahl von verwandten Skalenmodi oder Inversionen extrahiert werden, die durch einen einzigen musikalischen Skalentyp erzeugt werden. Sie zeigen nicht eine Vielzahl von Skala-Typen in verschiedenen Muster-Voicings, noch sind sie beabsichtigt, dies zu tun. Ferner sind die Tonbeziehungen innerhalb der musikalischen Skalen bis jetzt nicht ausreichend von diesen Vorrichtungen angesprochen worden, während eine Bedienungsperson wissen kann, wo ihre Finger zum Klingen der einzelnen Töne einer musikalischen Skala platziert werden sollen, er oder sie ist sich dessen nicht bewusst Was impliziert wird harmonisch. Dementsprechend ist ein Indikator erforderlich, der nicht nur die Griffpositionen für eine Vielzahl von musikalischen Skalen und Akkorden demonstriert, sondern auch die einzelnen Töne innerhalb der musikalischen Skalen in Bezug auf die Skalen-Terminologie identifiziert. OBJEKTE UND VORTEILE Neben den in meiner Anmeldung beschriebenen Objekten und Vorteilen der vorliegenden Erfindung sind mehrere Aufgaben und Vorteile: eine handgehaltene, musikbezogene Folienregel zur Verfügung zu stellen, die als ergänzendes Lernverfahren für die Verwendung mit dem Bund verwendet werden kann Um eine musikbezogene Folienregel zur Verfügung zu stellen, die als Hilfsmittel beim Erlernen grundlegender Konzepte für die Improvisation verwendet werden kann, um eine musikbezogene Folienregel zur Verfügung zu stellen, die bei der Berechnung bestimmter harmonischer Beziehungen zum Zweck der Musikzusammensetzung verwendet werden kann, um eine Musik-bezogene Folienregel, die verwendet werden kann, um eine umfassende Vielfalt musikalischer Skalentypen in verschiedenen Toniken zu demonstrieren, um eine musikbezogene Folienregel zur Verfügung zu stellen, die verwendet werden kann, um eine umfassende Vielfalt von Akkorden und Akkord-Extraktionen zur Bereitstellung einer musikbezogenen Folie zu demonstrieren Die verwendet werden kann, um eine umfassende Vielfalt von Lecken und Arpeggien zu demonstrieren, um eine musikbezogene Folienregel zur Verfügung zu stellen, die verwendet werden kann, um die tatsächlichen Fingerstellungspositionen für eine Vielzahl von Käfigmustern und Akkorden in verschiedenen Voicings, die sich auf das Griffbrett beziehen, zu demonstrieren Des Instrumentes, um eine musikbezogene Folienregel zu schaffen, die verwendet werden kann, um die tonalen Beziehungen der musikalischen Skalen über die Haupt-, Neben - und dominanten Akkordfamilien zu demonstrieren, um eine musikbezogene Folienregel zu liefern, die bei der Demonstration von beiden verwendet werden kann Konsonanten und dissonanten Beziehungen von Skalen zu Akkorden. Weitere Aufgaben und Vorteile sind: Bereitstellen einer musikbezogenen Objektträgerregel, die klein ist, geringes Gewicht, nutzerzentriert und kostengünstig herzustellen ist. Weitere Vorteile und Vorteile ergeben sich aus der Betrachtung der nachfolgenden Beschreibungen und Zeichnungen. KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN 1A ist eine Vorderansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform zeigt, die aus einem Gehäuse besteht und eine Transparenz, eine Vielzahl von Anzeigefenstern und die jeweiligen Zeichen darauf aufweist. FEIGE. 1B ist eine Draufsicht eines Endes der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform. 1A. FEIGE. 2A ist eine Draufsicht, die eine Seite eines typischen körperlosen Gleitelements zeigt, das die jeweiligen Kennzeichen zur Verwendung bei der Demonstration eines Heptatonic-Musical-Skalentyps aufweist. FEIGE. 2B ist eine Draufsicht, die eine Seite eines typischen körperlosen Gleitelements zeigt, das die jeweiligen Kennzeichen zur Verwendung bei der Demonstration eines ausländischen Musiktyps aufweist. FEIGE. 2C ist eine Draufsicht, die eine Seite eines typischen körperfreien Gleitelements zeigt, das die jeweiligen Kennzeichen zur Verwendung bei der Demonstration eines exotischen Musiktyps aufweist. FEIGE. 2D ist eine Draufsicht, die eine Seite eines typischen körperlosen Gleitelements zeigt, das die jeweiligen Kennzeichen zur Verwendung bei der Demonstration eines pentatonischen musikalischen Maßstabs aufweist. FEIGE. 3 ist eine Draufsicht, die eine Seite eines typischen körperlosen Gleitelements zeigt, das die jeweiligen Kennzeichen zur Verwendung beim Demonstrieren einer Vielzahl von Lecken aufweist. FEIGE. Fig. 4 ist eine Draufsicht, die eine Seite eines typischen körperlosen Gleitelements zeigt, das die jeweiligen Markierungen zur Verwendung bei der Demonstration einer Vielzahl von Akkorden bei verschiedenen Voicings aufweist. FEIGE. 5 ist eine Vorderansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, bestehend aus dem Gehäuse mit einem typischen Gleitelement, das in eine Öffnung eingeführt ist und in einer verschobenen Position ruht. Eine handgehaltene, musikbezogene Dia-Regelvorrichtung, die in der Lage ist, eine breite Palette an musikalischen Skalen zu demonstrieren, und zwar von den üblichen Modi, die von der großen Ionischen Skala bis zu exotischen Skalen wie Hindu und dem spanischen spanischen 8-Ton erzeugt wurden. In zahlreichen musikalischen Stilen, wie Rock, Blues, Country und Jazz sowie in der Musik vieler Kulturen, darunter Lateinamerikanische, Chinesische, Polynesische, Afrikanische, Keltische und Native American, stehen auch die Pentatonik-Skalen in den Vordergrund. Darüber hinaus ist diese Vorrichtung in der Lage, eine breite Vielfalt von Akkord-Typen in verschiedenen Voices, einschließlich Dreier-Akkorde oder Dreiklänge anzuzeigen. Mit der Anwendung dieser Vorrichtung werden Dreiklänge leicht von irgendeinem musikalischen Skalen-Typ extrahiert, der ein erstes, drittes und fünftes harmonisches Intervall enthält. Diese Akkord-Extraktion stellt die harmonische Grundlage der Tonmusik dar, die dieses Gerät in der Komposition von Musik als Hilfe bei der Beherrschung von grundlegenden Konzepten, die für die Improvisation kritisch sind, oder einfach als ergänzende Lernmethode für jede andere Methode unterstützt. Schließlich können diese skizzierten Ziele ohne vorherige Kenntnis der traditionellen Personalnotation durchgeführt werden. DETAILLIERTE BESCHREIBUNGEN DER ZEICHNUNGEN - 1 bis 5 Bezug nehmend auf die Figuren, 1A ist eine frontale Draufsicht, die ein Gehäuse 10 zeigt. Das Gehäuse 10 ist eine Schieber-Regelart und ist im allgemeinen ein hohles, hülsenförmiges Gehäuse, das an jedem Ende offen ist und so ausgelegt ist, daß es mit jedem vorgewählten Schiebeelement zusammenhängend arbeitet 50, (ein Beispiel davon ist in 2A zu sehen). Mögliche Substanzen, die bei der Herstellung des Gehäuses 10 verwendet werden, sind jedoch unterschiedlich, recycelte Kunststoffe oder Papierprodukte in Form von leichtem Karton sind die optimale Wahl. Ein simuliertes Griffbrett 12, das aus einer dünnen, flexiblen und nicht durchsichtigen Transparenz gebildet ist, ist innerhalb eines zentral angeordneten rechteckigen Hohlraums oder Anzeigefensters 27 positioniert und an der Unterseite der Frontplatte des Gehäuses 10 unter Verwendung von Klebstoff befestigt. Umgekehrt ist ein einstückiges Design möglich, wenn Kunststoffe mit sowohl opaken als auch durchscheinenden Qualitäten verwendet werden. Das Griffbrett 12 ist mit einer geprägten Reihe von gleichmäßig beabstandeten parallelen Stricklinien 16, die sich in Längsrichtung erstrecken und die Saiten eines gezogenen Musikinstruments darstellen, vernetzt. Diese Linien werden regelmäßig durch eine geprägte Reihe von Positionsausrichtungszeichen 18 und einen eingeprägten Index von Tonbuchstaben 20 unterbrochen. Eine Reihe gleichförmig beabstandeter paralleler Linien, die darauf aufgedruckt sind, quer zu den Längslinien und stellen eine Mutter 22 und eine Mehrzahl von Bünden 14 der Instrument. Ein Index von Positionsmarkierungen 46, die durch eine Reihe von festen Punkten gebildet werden, werden entsprechend positioniert und darauf gedruckt, um herkömmliche Positionierungsmarken für das gespannte Instrument darzustellen. Eine Reihe von Bündelnummern-Indikatoren 24, die aus einer Reihe von seitlich beabstandeten numerischen Symbolen bestehen, werden über dem Anzeigefenster 27 positioniert und darauf gedruckt, so dass jede Komponentenzahl zwischen jeden der Bünde 14 hineinfällt. Eine Reihe von String-Nummern-Indikatoren 26 , Die aus einer Reihe von senkrecht beabstandeten numerischen Symbolen bestehen, sind aufeinanderfolgend angrenzend an die Stringlinien 16 aufgedruckt. Zusätzliche Hohlräume bilden eine Folge von acht strategisch angeordneten Multifunktionsanzeigefenstern 28, 30, 32, 34, 36, 38, 40, Und 42, die entsprechend mit Anzei - gen versehen sind, die die Grade einer musikalischen Skala bezeichnen, die jeweils angrenzend an jeden Hohlraum oder jedes Fenster bedruckt sind. Diese Anzeigefenster werden in erster Linie dazu verwendet, bestimmte Toncharakteristika innerhalb der musikalischen Skalen zu identifizieren. Ihre Anordnung hilft bei der Identifizierung verschiedener ausgedehnter oder dominanter Akkordtöne, die von irgendeinem musikalischen Maßstab mit einem ersten, dritten, fünften und siebten harmonischen Intervall extrahiert werden. Ein Triadenindikator 44, der durch eine geprägte Reihe von geraden und gekrümmten Verbindungsleitungen gebildet wird, dient zur Trennung der Anzeigefenster 28, 32 und 36. Dieser Indikator wird verwendet, um verschiedene triadische Akkordtöne zu identifizieren, die von irgendeinem musikalischen Maßstabstyp, der a enthält, extrahiert werden Erste, dritte und fünfte harmonische Intervall. FEIGE. 1B ist eine Draufsicht, die ein Ende des Gehäuses 10 zeigt und eine Öffnung 90 freilegt. Die Öffnung 90 repräsentiert den Abschnitt des Gehäuses 10, der die Verwendung eines vorgewählten Schiebeelements 50 erleichtert, indem allgemein ein hohler, schlitzförmiger Durchgang geschaffen wird. Fig. 2A, 2B, 2C und 2D sind Draufsichten, die eine Vielzahl von typischen körperlosen verschiebbaren Mittelschlitten oder Gleitelementen 50 zeigen, die für die Verwendung mit dem Gehäuse 10 geeignet sind, um Beispiele für die folgenden musikalischen Skalentypen zu zeigen: heptatisches, fremdes, exotisches und pentatonisches , beziehungsweise. Ferner stellen diese Figuren ein Konstruktionsverfahren für jedes Gleitelement 50 dar, das bei der Demonstration von musikalischen Skalen verwendet wird. Mögliche Substanzen, die bei der Herstellung eines beliebigen Gleitelements 50 verwendet werden, werden variiert, wobei recycelter Kunststoff oder Pappe bevorzugt ist. Jedes Gleitelement 50, das beim Demonstrieren von musikalischen Maßstäben verwendet wird, ist mit einem System von Tonanzeigern 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64 und 66 bedruckt, die einzeln aus einer Reihe von seitlich beabstandeten Buchstabenabschnitten für Musiktöne bestehen, Jeweils in einer vorgegebenen chromatischen Folge. Diese Indikatoren werden verwendet, um die Tonalität für die Entsprechung mit den Maßstabsstufen degrees zu identifizieren oder um Akkorde für die Korrespondenz zu arpeggierten Intervallen zu demonstrieren. In Fig. 2D gezeigt, werden Tonanzeiger 58 und 64 weggelassen, da eine pentatonische oder fünf-Ton-Skala dargestellt ist. Ein Index der Fingerpositionsmarkierungen 68, der darauf in einer vorbestimmten Sicherheitenanordnung auf die Tonanzeiger 52 bis 66 aufgedruckt ist, bildet ein Aggregat von farbcodierten Punkten. Dieses Aggregat stellt ein primäres Kodiersystem dar, das dazu dient, eine Reihe von Käfigmustern 70 zu isolieren, von denen jeder eine eigene Farbe zugeordnet ist. (Die Farbunterscheidung ist in den Zeichnungsfiguren unter Verwendung einer gemusterten Füllung dargestellt.) Eine vorbestimmte Anzahl von Punkten ist charakteristisch in zwei Farben unterteilt, um einzelne Fingerstellungen zu zeigen, die in zwei gegenüberliegenden Skalenmustern 70 enthalten sind. Die Farben können beliebig sequenziert werden, wobei eine Gegenleistung auf den Kontrast gelegt wird nur. FEIGE. 3 ist eine Draufsicht, die ein typisches körperloses Gleitelement 50 zeigt, das beim Demonstrieren einer Vielzahl von Lecken verwendet wird. Ferner stellt diese Figur ein Konstruktionsverfahren für jedes Gleitelement 50 dar, das bei der Demonstration von Lecken verwendet wird. Tönungsindikatoren 52, die aus einer Reihe von seitlich beabstandeten Buchstabenabgrenzungen für Musiktöne bestehen, werden darauf in einer vorbestimmten chromatischen Folge gedruckt. Diese Indikatoren werden verwendet, um Tonalität zu identifizieren. Fingerpositionsmerkmale 68, die ein Aggregat von farbcodierten Punkten bilden, werden auf vorbestimmte Weise angeordnet und darauf bedruckt. Dieses anfängliche Codierungssystem dient dazu, eine Reihe von Skalenmustern 70 zu isolieren, von denen jede ihre eigene Farbe zugewiesen ist. (Die Farbunterscheidung ist in den Zeichnungsfiguren unter Verwendung der gemusterten Füllung dargestellt.) Die in zwei Farben unterteilten Punkte zeigen die einzelnen Fingerstellungen an, die in zwei gegenüberliegenden Skalenmustern 70 enthalten sind. Die Farben können beliebig sequenziert werden, wobei nur auf den Kontrast geachtet wird. FEIGE. Fig. 4 ist eine Draufsicht, die ein typisches körperloses Gleitelement 50 zeigt, das bei der Demonstration einer Vielzahl von Akkorden in verschiedenen Voices verwendet wird, in diesem Fall verminderte 7. Akkorde. Ferner stellt diese Figur ein Konstruktionsverfahren für jedes Gleitelement 50 dar, das bei der Demonstration von Akkorden verwendet wird. Tönungsindikatoren 52, 56, 60 und 64, die in diesem Fall einzeln aus einer erweiterten Reihe von seitlich beabstandeten Buchstabenabschnitten für Musiktöne bestehen, werden darauf jeweils in einer vorbestimmten chromatischen Folge gedruckt. Diese Indikatoren werden verwendet, um die Tonalität für die Entsprechung zu arpeggierten Intervallen zu identifizieren, und werden in Reihe erweitert, wenn sie Akkorde zeigen, um einen erweiterten Bereich bestimmter Akkordstimmen zu ermöglichen. Für die Akkordformationen bestehen die Fingerpositionsmerkmale 68 aus einer Reihe von Fingerplazierungsindikatoren 82, 84, 86 und 88, die ebenfalls auf vorbestimmte Weise angeordnet und bedruckt werden. Diese Indikatoren repräsentieren ein sekundäres Codierungssystem, das für jede einzelne Fingerpositionierung für Akkordformationen in Bezug auf ein gezogenes Musikinstrument farbspezifisch ist. (Farbunterscheidung ist in Figuren unter Verwendung von gemusterter Füllung dargestellt). 5 ist eine Vorderansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, die aus einem Gehäuse 10 mit einem typischen Gleitelement 50 besteht, das in die Öffnung 90 (gezeigt in 1B) eingeführt ist und in einer verschobenen Position ruht. Das simulierte Griffbrett 12 ist mit einer geprägten Reihe von gleichmäßig beabstandeten parallelen Stricklinien 16, die sich in Längsrichtung erstrecken und die Saiten eines gezogenen Musikinstruments darstellen, vernetzt. Diese Linien werden regelmäßig durch gedruckte Positionsausrichtungskennzeichen 18 und gedruckte Tonbuchstaben 20 unterbrochen. Eine Reihe von gleichmäßig beabstandeten gedruckten parallelen Linien quert die Längslinien und stellt die Mutter 22 und die Bünde 14 des Instruments dar. Positionsmarkierungen 46, die aus einer Reihe von festen Punkten gebildet sind, werden entsprechend positioniert und darauf gedruckt, um herkömmliche Positionierungsmarken für das gespannte Instrument darzustellen. Die Fret-Zahl-Indikatoren 24, die aus einer Reihe von seitlich beabstandeten numerischen Symbolen bestehen, sind oberhalb des Anzeigefensters 27 positioniert und aufgedruckt, so daß jede Ziffer zwischen jedem der Bünde 14 fällt Von senkrecht beabstandeten numerischen Symbolen sind darauf aufeinanderfolgend angrenzend an die Stringlinien 16 aufgedruckt. Eine Reihe von strategisch angeordneten Anzeigefenstern 28, 30, 32, 34, 36, 38, 40 und 42 sind entsprechend mit Anzeigungen, die die Grade bezeichnen, positioniert Die jeweils angrenzend an jedes Fenster gedruckt sind. Diese Anzeigefenster werden hauptsächlich verwendet, um bestimmte Toncharakteristika innerhalb der musikalischen Skalen zu identifizieren und sind so angeordnet, daß sie bei der Identifizierung verschiedener ausgedehnter und dominanter Akkordtöne helfen. Der Triad-Indikator 44, der durch eine geprägte Reihe von geraden und gekrümmten Verbindungsleitungen gebildet wird, dient zur Trennung der Anzeigefenster 28, 32 und 36. Dieser Indikator wird verwendet, um triadische Akkordtöne zu identifizieren. Das Gleitelement 50 ist mit einem System von Tonanzeigern 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64 und 66 bedruckt, die einzeln aus einer Reihe von seitlich beabstandeten Buchstabenabschnitten für Musiktöne in einer vorbestimmten chromatischen Folge bestehen. Diese Indikatoren werden verwendet, um Tonalität zu identifizieren. Fingerpositionsmerkmale 68, die ein Aggregat von farbcodierten Punkten bilden, sind in einer vorbestimmten Sicherheiten-bedruckten Weise angeordnet. Dieses Codierungssystem dient dazu, eine Reihe von Skalenmustern 70 zu isolieren, von denen jede ihre eigene Farbe zugewiesen ist. (Farbunterscheidung ist in Figuren unter Verwendung von gemusterter Füllung dargestellt.) Punkte, die in zwei Farben unterteilt sind, zeigen einzelne Fingerstellungen, die in zwei gegenüberliegenden Skalenmustern 70 enthalten sind. Die Farben können willkürlich sequenziert werden, wobei eine Betrachtung nur auf den Kontrast gelegt wird. Während die in der Praxis üblichen Schieberegler regelmäßig verwendbar sind, ist das Universalmusical Scale, Scale Pattern und Chord Indicator einzigartig in seiner Fähigkeit, Elemente der tonalen Musik in ihren tatsächlichen physikalischen Beziehungen zum Griffbrett eines gezogenen Musikinstruments eindeutig zu demonstrieren. Ein Gehäuse 10 (in Fig. 1 gezeigt) wird in einer beabsichtigten Interdependenz mit Codiersystemen auf jedem vorgewählten Gleitelement 50 verwendet (wobei Beispiele in den Fig. 2A-4 gezeigt sind), um spezifisch jene Elemente zu demonstrieren, die kollektiv musikalische Skalen oder Akkorde formulieren . Dies wird erreicht, indem zuerst ein Gleitelement 50 ausgewählt und in die Öffnung 90 des Gehäuses 10 eingeführt wird (siehe 5). Die diskretionäre Ausrichtung der Fingerpositionsmerkmale 68 auf dem Gleitelement 50 mit den Positionsausrichtungsmarkierungen 18 auf dem Griffbrett 12 erfolgt visuell durch den Bediener, wodurch bewirkt wird, daß die Kontrastfarbcharakteristik jedes Punktes den jeweiligen Tonbuchstaben 20 entspricht. Gleichzeitig richten sich die anwendbaren Tonanzeiger 52-66 aus Für die Entsprechung mit den jeweiligen Anzeigefenstern 28 bis 42, während weiterhin eine definitive Beziehung mit dem Dreiklang-Indikator 44 aufrechterhalten wird. Demgemß wird der Bediener sehen, daß die Fingerpositions-Indizien 68 und die entsprechenden Ton-Indikatoren 52 - 66, die nun durch die Anzeigefenster 28 - 42 sichtbar sind Sind sowohl für einander als auch für die musikalische Skala oder Akkord, die für jedes verwendete Tonikum gezeigt werden, korrespondierend. Während des Betriebs vereinfacht das Farbkodierungssystem die Aufgabe, eine Vielzahl von auf - und absteigenden Punkten zu lokalisieren, um die verschiedenen Musterstimmen zu fingern. In der Tat sind maximal fünf Muster für alle zwölf Bünde des Griffbrettspielraums möglich. Ein sekundäres Farbcodierungssystem zur Identifizierung der einzelnen Fingerplazierungen für Akkordformationen ist signifikant unterschiedlich. Unter Verwendung von fünf Farben wird jeder Finger der zur Bildung eines Akkords verwendeten Hand eine eigene Farbe zugewiesen. Die fünfte Farbe kann in bestimmten Fällen verwendet werden, um das Fingern einer Wurzelnote anzuzeigen. Bei der Demonstration von Skalen identifizieren die Anzeigefenster 28-42 die Maßstabsstufen oder - grade unter Verwendung der Skalen-Grad-Terminologie. Das Anzeigefenster 28 identifiziert die Keynote oder Tonika den ersten Skalenschritt oder Grad. Tonic zeigt den ersten Ton an, der wiederum den Hauptton der Skala anzeigt, oder den tonischen Ton der tonalen Mitte, auf der die Skala aufgebaut ist. Jedes Tonikum hat einen Satz von Tönen, die mit ihm in unterschiedlichem Ausmaß verbunden sind. Das Anzeigefenster 30 identifiziert den zweiten Skalenschritt oder den supertonischen, den zweiten Skalengrad. Supertonic implies the tone above the tone and is an apt description of the second scale tone. Display window 32 identifies the third scale step or the mediant, the third scale degree. Mediant refers to that degree which exists in between the tonic and dominant scale degrees, the combined characteristics of which serve to formulate various major, minor, augmented, and diminished triads. Display window 34 identifies the fourth scale step or the subdominant, the fourth scale degree. Subdominant implies the dominant below the dominant. Display window 36 identifies the fifth scale step or the dominant, the fifth scale degree. Dominant refers to certain functions which result in its dominating the other tones in the same key. Display window 38 identifies the sixth scale step or the superdominant, the sixth scale degree. Superdominant implies the dominant above the dominant. Display window 40 identifies the seventh scale step or the suboctave, the seventh scale degree. This degree is often referred to as the leading tone, a term which implies an impending tonal resolution. However, the term preferred here is the less common suboctave, which does not impute any special qualities on the seventh tone, but simply refers to the tone below that of the eighth interval. The characteristics of the seventh tone, when combined with those of the triadic chord tones, serve to formulate various extended and dominant chords. Display window 42 identifies the eighth scale step or the octave, the eighth scale degree. Octave refers to the eighth tone of the scale. When chords are demonstrated, display windows 28-42 identify related chord tones in arpeggiated intervals. A chord number system is used to categorize scales and chords into their proper families of major, minor, and dominant. From any arbitrarily chosen tone, subsequent progressions of semi-tones result in the following number assignments: Separation is determined by the characteristics of the third and seventh intervals. Major scales and extended major chords contain the major third and major seventh intervals minor scales and extended minor chords contain the minor third and minor seventh intervals, and dominant scales and chords contain the major third and minor seventh intervals. Augmented and diminished scales and chords are considered to be of the dominant family, and are characterized by an augmented fifth or a minor third and a diminished fifth, respectively. Conclusion, Ramifications, and Scope Much of todays popular music incorporates elements of traditional music from other countries, as is evident in such forms as world music, and world beat. The increasing accessibility of these forms is due in part to a growing cultural awareness encouraged by the mass media and other agencies. The present invention described in my application reflects this awareness, by demonstrating a wide variety of foreign and exotic scales with much information within them for the serious music student. In addition, this device can be used to demonstrate all commonly used scales and scale inversions as well as a wide variety of chords, extended chords, licks, and arpeggios. Fig. 2A-2D depict various displaceable medial slides used in demonstrating a plurality of musical scale types. These figures, which further represent a method of construction for any medial slides used in the demonstration of musical scales, may be used to realize the following examples: Each scale type can be interpreted harmonically, as well as enharmonically as several Different scales, with each interpretation having a multiplicity of pattern voicings. Furthermore, the device has additional advantages in that: its total capacity for demonstrations, which includes scales, scale patterns, chords, licks, and arpeggios in various voicings for all twelve tones of the chromatic scale is presently estimated at over 10,000 computations its indications of licks, which are based on scale tones, are very popular among rock, country, jazz, and blues musicians its didactic fingerboard design, which makes use of small details such as position markers and a simulated tuning mechanism, so convincingly resembles the fingerboard of an actual guitar as to make it extremely user-friendly its compact size and weight facilitate use and storage its materials of manufacture, such as recycled plastic or paper products result in a product which is not only cost effective, but is also environmentally friendly. Although the descriptions above contain a number of specifics, these should not be construed as limiting the scope of the invention, but rather as merely providing some illustrations on the presently preferred embodiments of this invention. For example, the indicator can use alternate indicating means, such as microcircuitry with LED readout, in place of the multiple sliding members however, this would be more costly to manufacture and would preclude the possibility of a significant marketing advantage. Also, the indicator can function easily in varying shapes and forms. For example, the indicator can be alternately designed to facilitate its use with varieties of fretted instruments such as bass guitars, banjos, mandolins, ukuleles, lutes, balalaikas, and so on. Thus, the scope of this invention should be determined by the appended claims and their legal equivalents, rather than by the examples given.

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